Kostenvoranschlag

Hier haben Sie die Möglichkeit, bei Ihrem Bestattungsinstitut aus Magdeburg, einen unverbindlichen Kostenvoranschlag anzufragen.


Eine Bestattungsfachkraft erstellt Ihnen den Kostenvoranschlag schnellstmöglich.

Bestattungskosten in Magdeburg - eine Übersicht



Die Höhe der Bestattungskosten ist abhängig von der Bestattungsart sowie von unterschiedlichen Gebühren der Friedhöfe und Friedhofsträger.

Die Bestattungskosten bewegen sich dabei meist in einem Rahmen von etwa 2.000 Euro für die günstigste Variante z.B. einer würdevollen anonymen Seebestattung, etwa 5.000 Euro für eine festliche Feuerbestattung, 7.000 Euro für eine Erdbestattung. Die Preise richten sich dabei natürlich nach Ihren Wünschen und Vorstellungen, den ausgewählten Bestattungswaren, die Art der Beisetzung, dem Ort des Abschieds sowie die Ausgestaltung und können dabei auch die vorher genannten Preise übersteigen.


Nicht unerheblich sind auch die „Folgekosten“, die Angehörige teils über Jahrzehnte leisten müssen – wie etwa die Dauergrabpflege. Bei einem 15-jährigen Beauftragungszeitraum ist hierfür mit Kosten in Höhe von durchschnittlich 4.000 Euro zu rechnen. Hinzu kommt der Steinmetz, der für eine Grabanlage meist auch, zwischen 1.500 - 10.000 Euro berechnet, je nach Größe der Grabfläche.

Neben den Bestattungskosten kommen auf die Angehörigen unter Umständen weitere Kosten zu. Hat der Verstorbene zum Beispiel alleine gelebt, ist eine konstenintensive Haushaltsauflösung meist unumgänglich.


Unser TIPP: Wenn Sie wissen möchten, wie hoch die Kosten einer Bestattung sind, die Ihren persönlichen Vorstellungen am ehesten gerecht werden würde, dann können Sie dies mit unserem Kostenvoranschlag-Formular ganz leicht in Erfahrung bringen.



Wer muss für die Bestattungskosten aufkommen?


Die Übernahme der Bestattungskosten ist im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. In § 1968 BGB heißt es dazu: „Der Erbe trägt die Kosten der Beerdigung des Erblassers.“ Die engsten Angehörigen – in der Regel sind dies der überlebende Ehepartner oder die Kinder des Verstorbenen – stehen laut Gesetz nicht nur in der Pflicht, die Bestattung zu organisieren, sie haben darüber hinaus auch die Kosten zu tragen. In allen Fällen, in denen der Nachlass zur Deckung nicht ausreicht, stehen die Erben mit ihrem Privatvermögen dafür ein. Ein Sonderfall liegt vor, wenn Angehörige, die selbst nicht Erben sind, die Bestattungskosten zunächst übernommen haben – denn dann dürfen sie diese von den Erben zurückverlangen.



Wer kommt für die Beerdigungskosten auf, wenn Hinterbliebene ihr Erbe ausschlagen?


Um nicht für die Beerdigungskosten eines Verwandten aufkommen zu müssen, schlagen einige Hinterbliebene ihr Erbe aus. Die Annahme, mit dieser Entscheidung von den Kosten verschont zu bleiben, ist jedoch nur bedingt richtig. Wenn nicht alle Angehörigen das Erbe ausschlagen, muss der verbliebene Erbe für die Beerdigungskosten aufkommen. Dann haben Sie „Glück gehabt“. Schlagen jedoch alle Erben ihr Erbe aus, kann es passieren, dass Sie die Beerdigungskosten dennoch übernehmen müssen, da Sie zu den sogenannten Totenfürsorgeberechtigten zählen.



Wer zahlt die Beerdigungskosten, wenn kein Geld da ist?


Sofern keiner der rechtmäßigen Erben für die Beerdigungskosten aufkommen kann, besteht die Möglichkeit, eine Sozialbestattung zu beantragen. Dazu wenden Sie sich am besten direkt an das zuständige Sozialamt. Wer Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder eine geringe Rente bezieht, hat hier gute Aussichten auf Kostenübernahme. Bereiten Sie sich jedoch in jedem Fall darauf vor, dass das Sozialamt im Detail ihre Gehalts- und Vermögensnachweise prüfen wird. Sie werden sicherstellen wollen, dass Sie wirklich nicht in der Lage sind, für die Beerdigungskosten aufzukommen.


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